Befristungen - ein Hemmschuh für die Lebensplanung
Einst waren Menschen jahrzehntelang in einem Unternehmen beschäftigt. Oftmals wurde man nach der Ausbildung im Betrieb übernommen oder wurde nach einer dreimonatigen Probezeit fest eingestellt und blieb dort bis zum Renteneintritt beschäftigt.
So war die eigene Zukunft planbar.
Heute sieht die Situation ganz anders aus. Fast märchenhaft erscheint einem die Vorstellung einer dauerhaften Beschäftigung.
Für immer mehr Menschen, vor allem für die junge Generation, ist die Arbeit unsicher geworden. Das liegt vor allem an den Befristungen, in allen Bereichen, in der Wirtschaft, aber auch im öffentlichen Dienst.
Drastischer Anstieg
Der Anteil an Befristungen an allen sozialversicherungspflichtigen Neuanstellungen in deutschen Unternehmen hat im letzten Jahr drastisch zugenommen: 45 Prozent der neu eingestellten Beschäftigten haben 2016 nur einen befristeten Arbeitsvertrag erhalten. Das sind 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Diese Zahlen gehen aus einer aktuellen Stellenerhebung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt - und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit hervor.
Trauriger Rekord
2015 erhielten bei den 25 - 29-Jährigen 47 Prozent einen befristeten Arbeitsvertrag, 2016 stieg diese Zahl bereits auf 50 Prozent. Bei den unter 20-Jährigen bekamen im vergangenen Jahr 59 Prozent nur eine befristete Anstellung.
Dieser traurige Negativrekord sorgt dafür, dass bereits der Eintritt ins Berufsleben derart unsicher ist, dass Familienplanung oder zukünftige Projekte, wie beispielsweise der Erwerb einer Immobilie als Altersvorsorge, undenkbar geworden sind.
Der Gesetzgeber ist gefragt
Die Wirtschaft hat nicht vor, diese Situation freiwillig zu ändern.
Befristungen dienen als Mittel zum Zweck: sie stellen eine willkommene Ausdehnung der Probezeit dar, dienen der flexiblen Unternehmensplanung.
Dieses Mittel wird so lange missbraucht, bis der Gesetzgeber dem Ganzen ein Ende setzt.
ver.di will deshalb die sachgrundlose Befristung abschaffen und den Katalog der Sachgründe für eine Befristung eingrenzen, damit unbefristete Beschäftigung wieder zur Regel wird.
Quelle: Publik 06/2017
Informationen der Gewerkschaft ver.di zum C.H. Beck Konzern. Zu C.H. Beck gehören u.a. die Verlagsdruckerei in Nördlingen, der Verlag in München, die Zeitschriftenredaktion in Frankfurt, die Verlagsauslieferung in Nördlingen und zahlreiche Buchhandlungen in ganz Deutschland. In diesem Blog finden MitarbeiterInnen Informationen zu C.H. Beck und der Gewerkschaft ver.di sowie die Möglichkeit sich auszutauschen und zu aktuellen Problemen zu diskutieren. Aktuell brisant: Tarifflucht von C.H. Beck.
Freitag, 10. November 2017
Trauriger Rekord
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Mittwoch, 1. November 2017
Mehr bezahlbarer Wohnraum!
Mangelnder bezahlbarer Wohnraum galt
lange als Problem von gestern. Wohnungen schien es genug zu geben. Der
demografische Wandel sollte zusätzlich entlasten. Folglich kürzte die Politik
Gelder. Öffentliche Wohnungsunternehmen wurden privatisiert. Der Markt sollte
es richten.
Inzwischen zeigt sich: Das war allzu blauäugig. Vor allem in Groß- und
Universitätsstädten steigen die Mieten ins Unermessliche. Spekulation greift
um sich. Immer mehr Menschen mit geringen Einkommen werden aus ihren Wohnungen
und Nachbarschaften verdrängt. Die Zahl der Sozialwohnungen sinkt. Anfang der
1990er Jahre gab es laut Bundesregierung noch etwa drei Millionen
Sozialwohnungen, 2013 weniger als 1,5 Millionen. Tendenz weiter fallend, zumal
hier nach 2019 keine Bundesgelder mehr fließen sollen.
Überhaupt
kommt der Bau neuer Wohnungen kaum voran: 2016 wurden 278.000
Wohnungen fertiggestellt – notwendig wären 450.000 pro Jahr.
Für ver.di ist Wohnen ein Menschenrecht. Und es
muss bezahlbar sein. Wir brauchen daher eine wohnungspolitische Offensive: eine
Stärkung öffentlicher und genossenschaftlicher Wohnungsunternehmen, mehr Neubau
bezahlbarer Mietwohnungen und mehr sozialen Wohnungsbau. Der Bund muss sich
weiter im sozialen Wohnungsbau engagieren. Der Verkauf öffentlicher Grundstücke
muss mit klaren sozialen Auflagen erfolgen. Und das Mietrecht sowie die
Mietpreisbremse müssen verschärft werden.
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Donnerstag, 19. Oktober 2017
Ein Schildbürgerstreich im Landkreis-Donau-Ries?
Oder wie ein Witz zur
Wirklichkeit wird!
Man stelle sich mal Folgendes vor.
Die politischen Vertreterinnen und Vertreter aus dem Donau Ries planen ein neues Amtsgebäude. Gesagt, getan, beschlossen. Als das Gebäude fertig gestellt wurde, stellte man fest, dass man vergessen hat, Fenster zu planen. Nun war das ganze Amtsgebäude in seiner äußeren Pracht innen dunkel. So richtig dunkel. Aber in Ihrer Güte und Weisheit hatten Sie eine brillante Idee. Man kann doch das Sonnenlicht mit Eimern in das Gebäude hineintragen. Sie versuchen es bis heute.
In diesem Jahr dachten sich die Donau-Rieser Schildbürger, dass man es eigentlich noch besser machen müsste. 28 Firmen, Vereine, Verbände und Kommunen haben sich in diesem Jahr um das Label "Top-Arbeitgeber" beworben. Alle 28 Bewerber hat der Wirtschaftsförderverband DONAURIES e.V. unter dem Vorsitz von Landrat Stefan Rössle der Wirtschaftsregion DONAURIES als „TOP-Arbeitgeber ausgezeichnet. Es darf doch unter den Freunden der Wirtschaft keine Verlierer geben
Wie war das mit dem Schildbürgerstreich?
Der Schildbürgerstreich beschreibt klassisch eine Handlung die ihren eigentlichen Zweck in törichterweise verfehlt.
Ja, ja lieber Wirtschaftsförderverband mal nachdenken was sozial und ein TOP ARBEITGEBER ist.
Ein Schildbürgerstreich im
Landkreis-Donau-Ries?
Oder wie ein Witz zur
Wirklichkeit wird!
Man stelle sich mal Folgendes vor.
Die politischen Vertreterinnen und Vertreter aus dem Donau Ries planen ein neues Amtsgebäude. Gesagt, getan, beschlossen. Als das Gebäude fertig gestellt wurde, stellte man fest, dass man vergessen hat, Fenster zu planen. Nun war das ganze Amtsgebäude in seiner äußeren Pracht innen dunkel. So richtig dunkel. Aber in Ihrer Güte und Weisheit hatten Sie eine brillante Idee. Man kann doch das Sonnenlicht mit Eimern in das Gebäude hineintragen. Sie versuchen es bis heute.
Natürlich
kennt man diese Geschichte. Das ist ein klassischer Schildbürgerstreich.
Der
Schildbürgerstreich beschreibt klassisch eine Handlung die ihren eigentlichen
Zweck in törichterweise verfehlt. Sie glauben, das gibt es nur in erfundenen
Geschichten?
Dann lesen Sie bitte
weiter. Die Schildbürger sind überall unterwegs! Nur ist es in der realen
Welt immer damit verbunden, dass es auch Leidtragende gibt.
In
unserem realen Schildbürgerstreich ist in der Rolle der schlauen Schildbürger
der Wirtschaftsförderverband DONAURIES e.V. Viele Persönlichkeiten wie z. B.
Landrat, (Ober) Bürgermeister, Parteienvertreter, IHK, Handwerkskammer, usw.
gehören dem Gesamtvorstand des Wirtschaftsförderverbandes DONAU-RIES an.
Der
Wirtschaftsförderverband DONAURIES e.V. hatte einen Plan. Nachdem die Region
wirtschaftlich gut aufgestellt ist, man fast an der Vollbeschäftigung dran ist
und man so viele tolle regionale erfolgreiche Unternehmen hat, müsse man doch
der Welt einmal im Jahr kundtun, wer denn im Landkreis Donau Ries der Top
Arbeitgeber ist. Man beachte unsere Schildbürger suchen den TOP ARBEITGEBER.
Unsere
Vorstellung dazu:
Wir
haben genaue Vorstellungen was einen TOP Arbeitgeber auszeichnet. Sie
sicherlich auch. Und es reicht nicht nur Arbeitsplätze zu schaffen und
bereitzustellen. Denn diese sind nur Selbstzweck der Arbeitgeber.
Einen
Top Arbeitgeber erkennt man z.B. daran, dass er:
-
vertrauensvoll mit Betriebsrat und Gewerkschaft zusammenarbeitet
- er fördert, dass seine Beschäftigten sich gewerkschaftlich organisieren
- Tariflöhne und-Gehälter bezahlt
- prekäre Beschäftigung ablehnt, wie z.B. Werksverträge und Leiharbeit
- alle Mitarbeiter gleich behandelt
- für die Gleichstellung von Frau und Mann ist und diese auch umsetzt
- die Mitarbeiter nicht mit willkürlichen Lohnkürzungen bestraft
- sich an Tarifverträge hält, usw.
Schöne TOP ARBEITGBER der
REGION
In diesem Jahr dachten sich die Donau-Rieser Schildbürger, dass man es eigentlich noch besser machen müsste. 28 Firmen, Vereine, Verbände und Kommunen haben sich in diesem Jahr um das Label "Top-Arbeitgeber" beworben. Alle 28 Bewerber hat der Wirtschaftsförderverband DONAURIES e.V. unter dem Vorsitz von Landrat Stefan Rössle der Wirtschaftsregion DONAURIES als „TOP-Arbeitgeber ausgezeichnet. Es darf doch unter den Freunden der Wirtschaft keine Verlierer geben
Es
kommt noch besser. Es wurden zu den unter anderem zu den Top Arbeitgebern
gewählt:
Die Druckerei
C.H. Beck in Nördlingen zeichnet sich in folgenden Punkten aus:
-
Tarifflucht des Druckstandortes Nördlingen
- Lohndrückerei (Stundenlöhne für körperlich schwere Arbeit von knapp über 10 Euro, die unter dem Std./Lohn von Amazon liegen
- Massive Kürzungen beim Weihnachts- und Urlaubsgeld
- Absenkung der Stundenlöhne um über 10%
- Lohnungerechtigkeit (mindestens 3 verschieden Löhne für die gleiche Arbeit)
- Spaltung der Belegschaft
- Wiederholte Behinderung des Betriebsrats
- Förderung von Leiharbeit und Werkverträgen
-
Tarifflucht aus allen Tarifverträgen am Standort Wemding
- Streichung des kompletten Weihnachts- und Urlaubsgeldes
- Kündigung des Betriebsratsvorsitzenden – Arbeitsgericht stellt fest, dass die Kündigung unwirksam war
- Behinderung der beruflichen Entwicklung des Betriebsratsvorsitzenden – Arbeitsgericht stellt Unrechtmäßigkeit fest
- Politik gegen Arbeitnehmer gleicht Gutsherrenart im 21. Jahrhundert
Wie war das mit dem Schildbürgerstreich?
Der Schildbürgerstreich beschreibt klassisch eine Handlung die ihren eigentlichen Zweck in törichterweise verfehlt.
Ja, ja lieber Wirtschaftsförderverband mal nachdenken was sozial und ein TOP ARBEITGEBER ist.
Und
der Chef der Donau-Rieser Schildbürger, Landrat Rössle, sagt selber:
…dass das Label allein noch
nicht für eine gute Unternehmenskultur in einem Unternehmen stehe… Samstag, 14. Oktober 2017
Internetkonzerne besteuern!
250 Millionen Euro Steuern soll der
Amazon-Konzern nachzahlen. Er hatte mittels einer komplexen Konzernstruktur
einen Großteil der in der EU erzielten Gewinne nicht besteuert. Die
Steuerbehörden Luxemburgs hatten dies abgesegnet. Dies betrachtet die EU-Kommission
als unzulässige Beihilfe. Sogar um 13 Milliarden Euro geht es im ähnlich
gelagerten Fall des Apple-Konzerns in der Republik Irland. Weitere Fälle sind
etwa Fiat, Starbucks, McDonald’s und GDF Suez.
Doch die Staaten, die auf die
Steuereinnahmen „verzichtet“ haben, weigern sich das Geld einzutreiben. Mehr
noch: Die Steueroasen Luxemburg, Irland, Niederlande, aber auch die USA
bekämpfen alle Versuche, eine halbwegs vertretbare Besteuerung der Konzerne
durchzusetzen. Ein besonderes Problem sind dabei Konzerne wie Apple, Google,
Facebook, Microsoft. Aber auch kleinere Digital- und Internet-Unternehmen
zahlen laut EU-Kommission durchschnittlich weniger als die Hälfte der Steuern,
die andere bezahlen.
Ver.di fordert: Alle Arten von Kapitaleinkommen müssen vollständig der Besteuerung unterworfen werden. Die Staaten müssen sich auf eine einheitliche Ermittlung der Besteuerungsgrundlagen als Mindeststandard einigen. Der Steuersatz auf Unternehmensgewinne muss mindestens 25 Prozent betragen. Bis dahin sind auf nationaler Ebene Quellensteuern auf Zins- und Lizenzzahlungen sowie auf Finanzflüsse in Steueroasen erforderlich.
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Freitag, 6. Oktober 2017
Ganz aktuell: ver.di Augsburg kompakt - Oktober 2017!
Liebe
Kolleginnen und Kollegen,
die
neue Ausgabe von ver.di Augsburg ist u. a. mit folgenden Themen online
geschaltet:
- Beschäftigte streiken für Tarifvertrag Entlastun
- Drohende Abschiebung: „Keine Klinik ohne Anwar!“
- Unternehmensberatung bei Schoder Druck – Kampf um Tarifvertrag
- Neue Entgeltordnung
https://augsburg.verdi.de/++file++59d7a5d7f7be96056047d27b/download/verdi-augsburg-kompakt-2017-10.pdf
Mit den besten Grüßen
ver.di Bezirk Augsburg
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Dienstag, 26. September 2017
Schoder Beschäftigte legen Arbeit erneut für Tarifvertrag nieder!
Warnstreik bei Schoder Druck wird um 24 Stunden verlängert!
In großer Geschlossenheit votierten die Kolleginnen und Kollegen für eine Verlängerung des Warnstreiks. Die Streikenden fordern, dass die Tarifverträge der Druckindustrie auch bei Schoder wieder Anwendung finden. Es kann nicht sein, dass ein und der gleiche Unternehmer zwei Druckstandorte so ungleich behandelt. So gelten beim Augsburger Druck- und Verlagshaus die Drucktarife, bei Schoder Druck seit Jahren diese nicht mehr. Lohnerhöhungen werden verweigert oder zeitversetzt bezahlt und Neueinstellungen zu deutlich schlechteren Konditionen eingestellt.
Unerträglich finden die
Kolleginnen und Kollegen und ver.di auch die massiven Drohungen gegenüber dem
Betriebsratsvorsitzenden. Hier schießt man mit Kanonen gegen Spatzen, so ver.di
Sekretär Rudi Kleiber. Jedem kann mal ein Versprecher oder Zahlendreher (2005 –
2015) in einem Interview passieren. Dann gleich eine Abmahnung auszusprechen
und mit dem Ausschluss aus dem Betriebsrat und der außerordentlichen Kündigung
zu drohen, empfinden die streikenden Kolleginnen und Kollegen als unerträglich.
Hier soll ganz offensichtlich ein Exempel statuiert werden, so Rudi Kleiber.
Solidarität
von Betriebsseelsorge und Katholischer Arbeitnehmerbewegung!
Erwin Helmer von der
Betriebsseelsorge Augsburg unterstützt vollumfänglich die Forderungen der
Arbeitnehmer nach einem Tarifvertrag und findet es für unerlässlich, dass die
ArbeitnehmerInnen sich mit dem Betriebsratsvorsitzenden solidarisch erklären
und sich nicht auseinanderdividieren lassen. Ein Tarifvertrag ist für ihn „eine
himmlische Sicherheit für Menschen“, so Erwin Helmer.
So lange die
Geschäftsleitung ernsthafte Tarifgespräche mit ver.di weiterhin verweigert,
darf sie sich über die Folgen nicht wundern und hat auch die Konsequenzen zu
tragen, so ver.di Sekretär Rudi Kleiber.
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Freitag, 22. September 2017
Bundesarbeitsgericht hat die Revision der Kläger wegen Jubiläumszahlung zurückgewiesen.
Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat mit seiner Entscheidung vom
20.09.2017 die Revision der Kläger in Sachen Jubiläumszahlung, anlässlich des
250-jährigen Jubiläums zurückgewiesen.
Bis eine schriftliche Begründung des Urteils vorliegt, werden wohl einige Monate vergehen.
Wir werden Euch dann über die Urteilsbegründung informieren.
Donnerstag, 14. September 2017
Warnstreik für Tarifvertrag und verlässliche Arbeitsbedingungen!
Warnstreik bei Schoder Druck!
Irgendwann ist der Punkt erreicht, wo wir uns nicht mehr alles gefallen
lassen, so der Tenor von vielen Kolleginnen und Kollegen bei Schoder Druck in
Gersthofen.
Heute war es soweit. Am 12. September legten die Beschäftigten für
24 Stunden die Arbeit nieder und folgten dem Warnstreikaufruf von ver.di.
Eine fehlende Tarifbindung, deutlich niedrigere Löhne und Gehälter,
weniger Urlaub und unbezahlte Arbeitszeit bei Neueinstellungen, Verweigerung
und Verschiebung von Entgelterhöhungen und zuletzt geforderte massive
Verschlechterungen aller Arbeitsverträge brachte dann das Fass zum Überlaufen.
Die breite und überwältigende Antwort
der Beschäftigten ist eindeutig: „Wir
lassen uns dies nicht mehr gefallen – wir fordern einen Tarifvertrag!
Weitere
Informationen und Bilder unter:
www.augsburg.verdi.de
http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Streik-bei-Schoder-Druck-id42647881.html
http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Streik-bei-Schoder-Druck-id42647881.html
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Warnstreik
Freitag, 8. September 2017
Ganz aktuell - ver.di Augsburg kompakt September 2017!
Liebe
Kolleginnen und Kollegen,
die neue
Ausgabe von ver.di Augsburg ist mit folgenden Themen online geschaltet:
- Demonstration der ver.di Jugend gegen Rechts
- Aktuelles von Schoder Druck, Gersthofen
- Unglaublicher Erfolg bei Lidl in Graben
- Wählen gehen – Rente stärken!
- Ver.di Rechtsschutz erstreitet Überstundenzuschläge für Teilzeitkräfte
Mit den besten Grüßen
ver.di Bezirk Augsburg
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