Dienstag, 19. Juli 2016



Neu auf ver.diTV 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier unser aktueller ver.diTV-Newsletter.

Unsere aktuellen Videos:

150/15 – ver.di schreibt Gewerkschaftsgeschichte
ver.di feiert 2016 nicht nur ihr 15-jähriges Bestehen, sondern auch 150 Jahre Gewerkschaft. Mit dem Verband der Deutschen Buchdrucker, gegründet im Mai 1866, blickt ver.di auch auf ihre Wurzeln und die älteste Gewerkschaft in Deutschland zurück. Mit einem Festakt in Berlin und der Bremer Shakespeare Company wurde diese Geschichte noch einmal zum Leben erweckt.
http://bit.ly/29ny049

Die Kinderreporter: Was ist Personalbemessung?
Unsere Kinderreporterinnen sind einem Begriff auf der Spur, der uns alle betrifft. Aber kaum jemand weiß, was gesetzliche Personalbemessung bedeutet. Elisabeth und Edda wollen es wissen!
http://bit.ly/29NTpDj

Dabei sein zahlt sich aus
Ein- bis zweimal im Jahr ist ver.di in den Betrieben unterwegs, um Gesicht zu zeigen und deutlich zu machen, wofür Beschäftigte die Gewerkschaft brauchen und die Gewerkschaft sie, die Beschäftigen. Denn nichts fällt vom Himmel, keine Tarifverträge, der Urlaub nicht, Weihnachtsgeld auch nicht, kurzum: Gute Arbeit und gute Löhne sind keine Selbstverständlichkeit. Unterwegs mit Frank Bsirske in Düsseldorf
http://bit.ly/29nyyHa

"Vom Zugucken passiert doch nichts!"
„Solidarität fällt nicht vom Himmel“, deshalb haben sich auch in diesem Jahr die Jugendauszubildendenvertreter des Fachbereichs 3 getroffen, um sich bei ihrer JAV-Konferenz auszutauschen und gegenseitig auf den neuesten Stand zu bringen. Es ging um das neue Pflegeberufegesetz und auch die Ausgestaltung und Durchsetzung von Tarifverträgen. Und ganz praktisch darum, wie man richtig Alarm schlägt
http://bit.ly/29hFQiJ

ver.di für dein gutes Recht
Wer sich mit dem Arbeitgeber streitet, ist gut dran, wenn er ver.di-Mitglied ist. Denn in Sachen Arbeits- und Sozialrecht stehen die Fachleute bei ver.di selbst und die Spezialisten des DGB-Rechtsschutzes hinter unseren Gewerkschaftsmitgliedern.
http://bit.ly/1V7guEd

Diese und viele andere interessante Filme rund um das Thema Arbeit und Gewerkschaft gibt es in unserer Mediathek zu sehen:
https://www.verdi.de/verditv

Wir freuen uns über Verbreitung via Facebook, Twitter & Co. und über Anregungen und Hinweise auf interessante Aktionen und Themen.
Auch für Auftragsproduktionen könnt ihr uns gern ansprechen.

Eure
ver.di TV-Redaktion


ver.di Bundesverwaltung
ver.diTV
Berlin

Und nicht vergessen!
Am Dienstag, 26. Juli findet um 13 Uhr im Klösterle eine Betriebsversammlung statt.


Kommentare:

  1. In letzter Zeit liefen einige Investoren im Bereich der Druckerei herum! Es verhärtet sich die Vermutung, dass die Druckerei den Besitzer wechselt. Leider wird das vor Ort nicht richtig erkannt!

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  2. Es ist still geworden um die Druckerei C.H.Beck.Sehr wahrscheinlich ist wieder alles im Lot. Die Geschäftsleitung weiß es gut,wie man mit Mitarbeitern um geht.Es wird ja immer noch ein passender Geschäftsführer gesucht,nur diesen zu finden, wird eine schwere Aufgabe. Einen Oliver Kranert wird es in dieser Form nicht mehr geben, denn er war die Hölle auf Erden. In dieser Firma sollte man jetzt gut nachdenken, was man tut und für was man in der Lage ist.Eine Firma mit so hohen Ansprüchen wird es in Zukunft nicht mehr geben, wo nur der Mitarbeiter bestraft wird. Der Zug ist abgefahren.

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  3. In Krisenzeiten kocht die Gerüchteküche auf Hochtouren! Lasst euch dadurch nicht verrückt machen, dran ist meistens gar nichts! Ein so solides Druckhaus, das immer noch schwarze Zahlen schreibt, steht wohl nicht zum Verkauf! Doch chinesische Investoren sind immer für eine Überraschung gut!

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    1. Gefährlich wird es, wenn die Beck-Gruppe in der absoluten Spitzenfunktion des uneingeschränkt Handelnden tatsächlich von Leuten wie Kranert und nicht mehr von der Familie Beck geführt wird. Die Familie Beck gibt ihre Macht kaum freiwillig her, obwohl sie großteils schon von Charakteren beeinflusst ist, wie Kranert sie darstellen. Wenn Sie noch mehr Kompetenzen abgibt, ist es wohl aus mit CHB.

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  4. Der Beck-Konzern ist stark genug das Heft in der Hand zu behalten und auch das Druckhaus in Nördlingen durch schwierige Zeiten zu bringen.

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    1. . . . bis auf die Mitarbeiter, die gehen müssen . . .

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  5. Wie viele müssen denn gehen?? Konkret ist da noch gar nichts!

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    1. Wieviele sind denn schon gegangen worden? Wieviel MitarbeiterInnen hat denn die Druckerei C.H.B. im Vergleich zu früheren Zeiten noch? Mag sein, dass der Beck-Konzern stark genug ist, das Heft in der Hand zu behalten; bei H. Dr. Kranert ist er jedenfalls einem Karrieristen aufgesessen, der CHB nicht als Aufgabe gesehen, sondern als Leitersprosse benutzt hat. NULL soziale Kompetenz. Leider auch bei der großteils langjährig beschäftigten "mittleren" Führungsebene.

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